Sportkurs „Ski Alpin“ am Wildkogel in Österreich (04.01. – 11.01.26)

Sportkurs „Ski Alpin“ am Wildkogel in Österreich (04.01. – 11.01.26)

In der Zeit vom 04.01. bis zum 11.01.26  fand der Oberstufen-Sportkurs „Ski Alpin“ wiederholt am Wildkogel in Österreich statt. Nach einer Busfahrt durch die Nacht erreichten wir unser Ziel. Die Aufregung stieg spürbar beim Skiverleih und spätestens bei der Gondelfahrt auf den Wildkogel, die uns hinauf zu unserer Unterkunft brachte.

Bereits im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler im Theorieblock intensiv auf die Fahrt vorbereitet. Inhalte wie Materialkunde, Umwelt- und Wetterbedingungen sowie die Regeln des Skifahrens bildeten eine wichtige Grundlage für die praktischen Erfahrungen auf der Piste.

Während der Woche erlebten wir ganz unterschiedliche Wetterbedingungen – von strahlendem Sonnenschein über dichten Nebel bis hin zu Neuschnee. Für fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es das erste Mal auf Skiern, wodurch jede Abfahrt neue Herausforderungen mit sich brachte. Die Anforderungen auf den Pisten waren daher nie gleich.

Mit viel Geduld und Engagement vermittelten die Lehrkräfte die Grundlagen des Skifahrens. Die Lernfortschritte waren beeindruckend: Bereits nach kurzer Zeit meisterten viele Schülerinnen und Schüler rote Pisten und sogar die Talabfahrt, die zwar herausfordernd war aber auch Spaß bereitete.

Auch die Abende auf der Hütte trugen zu einer gelungenen Kursfahrt bei. Bei gemeinsamen Spielen ließ man die erlebnisreichen Skitage in geselliger Runde ausklingen.

Am letzten Tag stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Können in der sportpraktischen Prüfung unter Beweis. Insgesamt war der Skikurs eine sportlich anspruchsvolle, lehrreiche und unvergessliche Erfahrung für alle Beteiligten.

Analyse der Jugendsprache

Analyse der Jugendsprache

Jugendsprache unter der Lupe – Ein spannendes Schulprojekt

Im Rahmen des Projektes „Jugendsprache“ haben sich Schülerinnen intensiv mit der Sprache ihrer Generation auseinandergesetzt. Ziel war es, herauszufinden, welche Begriffe aktuell verwendet werden, wie sich Jugendsprache entwickelt und welche Bedeutung sie im schulischen Alltag hat.

Geleitet wurde das Seminarfach von der Lehrerin Frau Frome, die die Projektarbeit fachlich begleitet und unterstützt hat. Das Projektteam bestand aus den Schülerinnen Sara Mighri, Safiah Buaishi, Archshaky Vanessa Kunasegararajah und Selma Khaldi.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts war eine schulinterne Umfrage, die sowohl in der Sekundarstufe I (Jahrgang 5–10) als auch in der Sekundarstufe II (Jahrgang 11–13) durchgeführt wurde. Dadurch konnten unterschiedliche Altersgruppen miteinander verglichen und spannende Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten in der Jugendsprache festgestellt werden.

Die Auswertung der Umfrage brachte zahlreiche interessante und aufschlussreiche Ergebnisse hervor, unter anderem zu beliebten Jugendwörtern, Sprachgewohnheiten und dem Einfluss sozialer Medien auf die heutige Kommunikation.

Das Projekt verdeutlichte, wie lebendig und wandelbar Sprache ist. Gleichzeitig konnten die Schülerinnen wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Teamarbeit, Recherche und Datenanalyse sammeln.

Die Entwicklung der Jugendsprache findet ihr HIER.

Die Ergebnisse des Projektes findet ihr HIER.

Neubau der IGS Büssingweg: Auch der Innenausbau kommt voran

Neubau der IGS Büssingweg: Auch der Innenausbau kommt voran

Der Neubau des Schulgebäudes der IGS Büssingweg kommt voran. Aktuell kann der Zeitplan mit dem Ziel Einzug im Sommer 2026 eingehalten werden, auch wenn die beteiligten Handwerksfirmen noch viel zu tun haben bis dahin. Eine Fotostrecke gibt einen Eindruck vom aktuellen Fortschritt des Innenausbaus und mit etwas Fantasie auch einen Vorgschmack, wie die neuen Räumlichkeitenb ungefähr aussehen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theatertag der Oberstufe 2025 – Drama Baby!

Theatertag der Oberstufe 2025 – Drama Baby!

Am 10.12.2025 war es soweit, nach drei Wochen Planen und Proben, standen 13 kurze Szenen, die in einem würdigen Rahmen im Theatersaal des Lister Turms von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 11, 12 und 13 präsentiert wurden.

Zuvor hatten sich die Schüler*innen im Rahmen ihrer DS-Kurse in kleinen Gruppen von ca. 6 Leuten zusammengetan, um sich zum Thema „Identität“ eine szenische Umsetzung zu überlegen. Heraus kamen ganz unterschiedliche Ergebnisse, wie zum Beispiel eine Schönheitsoperation, eine politische Debatte zum „Stadtbild“ oder eine Szene zum Thema „Mobbing“. Unter der Leitung der Lehrkräfte zeigten die Schüler*innen, was sie gelernt haben und nutzten diverse theatralische Mittel, um ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.

Schon beim Aufwärmen mit einem Osmosetanz zeigte sich, wie viele Schüler*innen sich an der IGS Büssingweg für das Fach Darstellendes Spiel interessieren. Für den Kreis musste der komplette Saal herhalten und später bei den Aufführungen blieb fast kein Platz mehr frei. Dabei waren alle mal Schauspieler*innen und mal Zuschauer*innen. IGS-Lehrer Rohlf: „Für viele war es das erste Mal auf einer richtigen Bühne und dementsprechend aufgeregt war der eine oder die andere. Aber am Ende waren sich alle einig: der Tag war ein voller Erfolg und soll unbedingt wiederholt werden.“

IGS Büssingweg Kuscheltiere als Spende an die Hannover Indians

IGS Büssingweg Kuscheltiere als Spende an die Hannover Indians

Vor dem Heimspiel der Hannover Indians gegen die Icefighters Leipzig im Eisstadion am Pferdeturm wurde ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit und soziales Engagement gesetzt. Tobias Kuske, Lehrer der IGS Büssingweg und Koordinator für die Partnervereine der Schule, übergab einen großen Sack voller Kuscheltiere an Sven Neumann, Koordinator Partnerschulen bei den Hannover Indians, sowie an Frank Schmidt, Fanbeauftragter des Clubs. Mit dieser Spende beteiligte sich die IGS Büssingweg an der traditionellen Teddytoss-Spendenaktion der Hannover Indians.

Bei der Teddytoss-Aktion werfen die Fans beim letzten Heimspiel vor Weihnachten zahlreiche Kuscheltiere auf das Eis. Die Spieler sammeln diese anschließend ein, um sie an gemeinnützige Einrichtungen weiterzugeben. In diesem Jahr kommen die Spenden unter anderem der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zugute, wo die Kuscheltiere kranken Kindern Trost spenden und ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollen.

Gesamtschuldirektorin Isabell Lenius zeigte sich von der Aktion und dem Engagement der Schulgemeinschaft begeistert: „Die Teddy-Toss-Aktion der Hannover Indians ist ein starkes Zeichen für Solidarität und Mitmenschlichkeit. Es war beeindruckend zu erleben, wie aus einer sportlichen Aktion ein Moment des Zusammenhalts wurde. Wir freuen uns, dass unsere Schulgemeinschaft mit ihrer Spende dazu beitragen konnte, Kindern in schwierigen Lebenssituationen Trost und Freude zu schenken.“

Die Initiative zur Beteiligung der Schule ging von Judith Marach aus, die mit der Idee auf Tobias Kuske zugegangen war. Besonders erfreulich war dabei die große Beteiligung der Schülerschaft. Wie Marach berichtet, stammte ein erheblicher Teil der gespendeten Kuscheltiere von Schülerinnen und Schülern, die ihre Teddys und Stofftiere in einer Sammelbox im Sekretariat abgaben.

Die erfolgreiche Teilnahme an der Teddytoss-Spendenaktion zeigt eindrucksvoll, wie gemeinsames Engagement von Schule, Sport und Fans dazu beitragen kann, soziales Verantwortungsbewusstsein zu leben und Kindern in schwierigen Situationen eine kleine Freude zu bereiten.